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Neubau

„Die Natur in die Räume hineinbringen“, das war das Ziel von Alois Lageder für den Neubau des Kellereigebäudes im historischen Ansitz Löwengang. 1995 in Betrieb genommen, wird das Projekt mit seinem Fokus auf nachhaltiger Bauweise, baubiologischen Materialien und erneuerbaren Energien bald zum Vorreiter für moderne Architektur in Südtirol. Ein lichter Niedrigenergiebau, viel Glas und Holz, alle Dächer nach Süden ausgerichtet, so dass über Photovoltaikanlagen ein Großteil des Energiebedarfs gewonnen wird.

Ein Ort, wo sich Mensch und Wein in einem natürlichen, gesunden und ästhetisch ansprechenden Umfeld begegnen können ohne schädlichen Einflüssen (Elektrosmog) ausgesetzt zu sein und der alle Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wirtschaften erfüllt.

Der behutsame und nachhaltige Umgang mit der uns umgebenden Natur bildet den Kern unserer Unternehmensphilosophie. Dieser Gedanke – in den Weinbergen durch die Entscheidung für biodynamischen Anbau umgesetzt – war schon vor Jahren Leitmotiv für den Neubau des Kellereigebäudes im historischen Ansitz Löwengang, der nach baubiologischen und ökologischen Kriterien durchgeführt wurde. „Die Natur in die Räume hineinbringen“, das war die Absicht von Alois Lageder.

Harmonisch in den bestehenden, aus dem 15. Jahrhundert stammenden Gebäudekomplex des Ansitz Löwengang eingefügt, entstand ein lichter Niedrigenergiebau, dessen äußeres Erscheinungsbild durch die Naturmaterialien Glas, Holz und Stein geprägt wird. Wo immer möglich wurden alternative, örtlich verfügbare Energiequellen genutzt. Sie reichen von der Niedrigtemperatur-Deckenstrahlheizung über die Wärmerückgewinnung bei der Belüftung bis hin zu thermischen Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung. Um hochwertigen Strom absolut schadstofffrei, geräuschlos und effizient selbst erzeugen zu können, wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert – damals, im Jahr 1995, in dieser Größe die erste in Italien. Seither wurde diese Anlage mehrmals erweitert, so dass heute über 60 Prozent des täglichen Strombedarfs im Weingut damit abgedeckt werden können.

Oberste Maxime für unsere Arbeit im Keller ist es, die im Weinberg gewachsene Qualität so naturnah wie möglich weiterzuverarbeiten. Modernste technische Hilfsmittel und Computertechnik unterstützen uns darin. Für eine möglichst schonende Behandlung des Leseguts, des Mosts und des Weins wird auf zwei Grundprinzipien der Natur zurückgegriffen: die Schwerkraft und den Kreis. Sie werden im rund 17 Meter hohen, runden Kelterturm ausgenützt, der das Herzstück der Anlage bildet. Durch den Höhenunterschied können die Trauben weitestgehend ohne den Einsatz von Pumpen oder anderen mechanischen Beförderungsmitteln gekeltert werden. Sozusagen im freien Fall. So wird eine schonende und qualitätserhaltende Arbeitsweise in jedem Stadium der Weinbereitung gewährleistet. Die Gärbehälter wiederum sind in einem Kreis um den Punkt herum angeordnet, an dem die Trauben nach unten gleiten. Durch das Vermeiden langer Förderwege gelingt es, das Lesegut, den Most und den Wein schonend von einer Phase der Weinbereitung zur nächsten zu bringen. Eine qualitätserhaltende, ökonomische Arbeitsweise.

Mit ihrem Fokus auf nachhaltiger Bauweise, baubiologischen Materialien und erneuerbaren Energien wurde unsere Kellerei ab 1995 zum Vorreiter für einen Boom moderner Architektur in Südtirol, der bis heute anhält. Für uns stellt sie vor allem einen Ort dar, wo sich Mensch und Wein in einem natürlichen, gesunden und ästhetisch ansprechenden Umfeld begegnen können ohne schädlichen Einflüssen (Elektrosmog) ausgesetzt zu sein. Der Bau erfüllt alle Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wirtschaften, um zukünftigen Generationen eine lebensfähige Welt hinterlassen zu können.

Oberste Maxime für unsere Arbeit im Keller ist es, die im Weinberg gewachsene Qualität so naturnah wie möglich weiterzuverarbeiten. Modernste technische Hilfsmittel und Computertechnik unterstützen uns darin. Für eine möglichst schonende Behandlung des Leseguts, des Mosts und des Weins wird auf zwei Grundprinzipien der Natur zurückgegriffen: die Schwerkraft und den Kreis. Sie werden im rund 17 Meter hohen, runden Kelterturm ausgenützt, der das Herzstück der Anlage bildet. Durch den Höhenunterschied können die Trauben weitestgehend ohne den Einsatz von Pumpen oder anderen mechanischen Beförderungsmitteln gekeltert werden. Sozusagen im freien Fall. So wird eine schonende und qualitätserhaltende Arbeitsweise in jedem Stadium der Weinbereitung gewährleistet. Die Gärbehälter wiederum sind in einem Kreis um den Punkt herum angeordnet, an dem die Trauben nach unten gleiten. Durch das Vermeiden langer Förderwege gelingt es, das Lesegut, den Most und den Wein schonend von einer Phase der Weinbereitung zur nächsten zu bringen. Eine qualitätserhaltende, ökonomische Arbeitsweise.

Mit ihrem Fokus auf nachhaltiger Bauweise, baubiologischen Materialien und erneuerbaren Energien wurde unsere Kellerei ab 1995 zum Vorreiter für einen Boom moderner Architektur in Südtirol, der bis heute anhält. Für uns stellt sie vor allem einen Ort dar, wo sich Mensch und Wein in einem natürlichen, gesunden und ästhetisch ansprechenden Umfeld begegnen können ohne schädlichen Einflüssen (Elektrosmog) ausgesetzt zu sein. Der Bau erfüllt alle Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wirtschaften, um zukünftigen Generationen eine lebensfähige Welt hinterlassen zu können.

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